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Lustige Geschichten – Kinderbuch Rezension

17. Juli 2018

Der Kinderbuchklassiker Lustige Geschichten von Wladimir SutejewKinderbuchklassiker sind immer so eine Sache. Da stellen sich einige Fragen: ist die Sprache für das Kind noch verständlich? Ist die Botschaft noch immer aktuell? Sind die Illustrationen auch für uns heute noch schön?

Da hätten wir zum Beispiel Max und Moritz: natürlich sind die beiden echte Störenfriede und ihre Schandtaten gehen bis in die Körperverletzung. Am Ende werden sie dafür aber durch die Mühle gejagt und sind somit tot. Ist das okay für ein Kinderbuch?

Oder aber der Struwwelpeter: wer keine Suppe essen möchte, verhungert nach wenigen Tagen. Dem Daumenlutscher werden die Daumen abgeschnitten. Und von dem Mädchen das nur mit zwei Katzen allein zu Hause gelassen wird und mit Feuer spielt, bleibt am Ende nur noch ein Haufen Asche übrig.

Das sind Beispiele von Kinderbuchklassikern, die wir unseren Kindern nicht gern vorlesen. Die Zeiten haben sich einfach geändert. Und seien wir mal ehrlich: es gibt so viele schöne Kinderbücher im Handel, die unsere Kinder in ihren Persönlichkeiten und Interessen bestärken, dass wir nicht die Angstkeule des Struwwelpeters schwingen müssen. Und doch gibt es auch viele Klassiker, die noch immer aktuell und schön sind. Einer unserer Lieblinge: Lustige Geschichten* von Wladimir Sutejew.

Handlung von Lustige Geschichten

Dieses Kinderbuch sammelt eine Vielzahl von Tiergeschichten, die Sutejew verfasst und illustriert hat. Sie sind in der Länge sehr unterschiedlich. Manche gehen nur über drei Doppelseiten, andere über zwanzig.

Zum Beispiel folgen wir in „Wer hat Miau gesagt?“ dem kleinen Hund Kulli, der die Quelle des Maunzens bei einigen Tieren sucht. In „Drei kleine Kätzchen“ sehen wir drei verschiedenfarbige Kätzchen, die einem Frosch hinterherjagen. Und in „Das Mäuschen und der Bleistift“ möchte ein Mäuschen einen Bleistift benagen. Der Stift erbittet sich, noch ein letztes Bild zu malen und malt eine so realistische Katze, dass das Mäuschen vor Angst davonspringt.  Continue Reading

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Die 5 spannendsten Bände des magischen Baumhaus

15. Juli 2018

Das magische Baumhaus - ein Teil unserer KollektionDie vierjährige Tochter der Buchfamilie liebt die Kinderbuchreihe Das magische Baumhaus von Mary Pope Osborne. In einer Rezension haben wir die Reihe schon einmal vorgestellt.

Das Schöne: durch die Vierfalt der Bücher können wir in viele verschiedene Themen eintauchen. Diese laden auch zum weiteren Informieren ein. Beispielsweise haben wir beim Lesen des Buchs Rettung in der Wildnis, in dem sie nach Australien reisen, das Lied Kookaburra gesucht und gemeinsam gesungen.

Wir sind noch längst nicht durch die ganze Reihe durch, trotzdem gibt es heute unsere bisherigen Favoriten des magischen Baumhaus in einer Liste. Und wer weiß, vielleicht folgt dann in ein paar Monaten noch eine weitere solche Liste, wenn wir schließlich durch alle Bücher durch sind.

Im Tal der Dinosaurier (Band 1)

Das Buch startet die Serie und beginnt mit einer schönen Geschichte in der Urzeit. Die Vierjährige hat eine schon lang anhaltende Dino-Phase, weswegen wir die Buchreihe überhaupt erst gestartet haben. Außerdem lernen wir da Philipp und Anne und das Zeitreise-Baumhaus kennen. Continue Reading

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Luna und der Katzenbär – Kinderbuch Rezension

10. Juli 2018

Cover von Luna und der KatzenbärDie Illustrationen in Kinderbüchern sind immer eine wichtige Sache. Gerade wenn dem Kind noch vorgelesen wird, schaut es sich die ganze Zeit die Bilder an, während es die Geschichte erlebt. Wenn wir daher schöne Illustrationen entdecken, suchen wir gerne nach weiteren Büchern des Zeichners. Wir lieben die Zeichnungen in Der größte Schatz der Welt und Wir zwei gehören zusammen. Die Illustratorin ist Joëlle Tourlonias, die auch Die kleine Hummel Bommel gezeichnet hat. Ihr Stil ist wunderschön, fantasievoll und kindgerecht. Er war der Hauptgrund, warum bei uns nun auch Luna und der Katzenbär* einzog.

Handlung von Luna und der Katzenbär

Luna zieht in ein neues Haus mit ihren Eltern. Beim Auspacken einer Kiste stellt sie fest: das riesige Glas mit Gummibärchen ist leer. Stattdessen ist darin ein flauschiges, kleines Tier. So richtig weiß sie auch gar nicht, was das für ein Tier ist, bis es sich verrät: ein Katzenbär. Und er heißt Karlo. Der Katzenbär ist sowieso der Meinung, dass es auf der Welt zu viele Kinder gibt. Und ganz nebenbei gehört ihm auch das Haus, Lunas Familie sollte also bald ausziehen.

Karlo gibt sich dann auch redliche Mühe, damit sie sich nicht heimisch fühlen. Pfotenabdrücke in der Küche oder Wäsche die in den Apfelbaum wandert gehören zu seinen Interventionen. Bis Luna sich schließlich mit ihm anfreundet und sie gemeinsam in ihrem Bett einschlafen.

Keine Kapitel

Karlo Katzenbär ganz nahLuna und der Katzenbär ist nicht in Kapitel unterteilt. Mit konzentrierten Zuhörern kann man das Buch auch gut in einer halben Stunde am Stück durchlesen. Da das Buch endet als beide einschlafen macht es sich damit auch gut als Gutenachtgeschichte. Wer abends nicht so lange liest, kann natürlich einfach nach wenigen Seiten unterbrechen und am nächsten Abend weiterlesen.

Luna ist eine niedliche Protagonistin. Besonders nach einem Umzug hilft dieses Buch kleinen Lesern, aber auch für alle anderen ist es ein schönes Leseerlebnis. Karlo ist wunderbar grummelig. Quasi das Katzenbären-Äquivalent des Opas, der spielende Kinder von seinem Rasen verjagt. Mit in die Luft gerecktem Gehstock. Bis er schließlich sein weiches Herz entdeckt und Luna sogar tröstet weil sie ihr Kuscheltier Ninchen vermisst.

Herzige Illustrationen

Wie schon erwähnt lieben wir die Zeichnungen. Alles wirkt weich, niedlich und Karlo hat etwas Kuscheltier-Aussehen. Tourlonias zeichnet sehr stimmungsvoll und auch hier sehen wir wieder ein durchgehendes, sanftes Farbkonzept. Der kleine Katzenbär avancierte schon nach erstmaligem Lesen zum Lieblingstier. Beim nächsten Tierparkbesuch wurde gleich das Besuchen der Katzenbären – oder auch Roten Pandas – einverlangt.

Luna und der Katzenbär ist eine niedliche Geschichte, nicht nur für Kinder die gerade einen Umzug durchleben. Die Zeichnungen sind ganz allerliebst und die Geschichte witzig und kurzweilig. Das Buch erhält von uns 5 von 5 Buchherzen.

Bewertung: 5 von 5 Buchherzen

Erinnert an

Die Schule der magischen Tiere mit den Bildern der kleinen Hummel Bommel

 

Infos zum Buch

Verlag cbj
Autor Udo Weigelt
Illustratorin Joëlle Tourlonias
Unsere Altersempfehlung Ab 3 Jahren
ISBN 978-3570172988
Preis 9,99 €
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Die kleine Hummel Bommel – Kinderbuch Rezension

3. Juli 2018

Cover von Die Kleine Hummel BommelBücher in Kombination mit Lieder sind so eine Sache. In der Theorie sind sie eine schöne Idee, meist gestaltet sich die Umsetzung aber als schwierig. Denn mal ehrlich: singen wir Eltern das Lied jedes Mal vor? Das kommt darauf an. Wenn es ein Kinderlied ist das wir gut kennen, singen wir es schon mal. Ist es allerdings ein Lied, das nur für das Buch geschrieben wurde, kennen wir es meist nicht. Und auch einmaliges Hören reicht für uns nicht. Warum es jetzt hier so langatmig um Lieder in Büchern ging? Wir haben Die kleine Hummel Bommel* gelesen. Die Zeichnungen sind allerliebst, daher wollten wir schon länger in das Buch reinlesen.

Handlung von Die kleine Hummel Bommel

Bommel ist ein Hummelkind und wundert sich über seine kleinen Flügel. Wie soll er denn mit den kleinen Flügeln denn überhaupt fliegen lernen? Dieser Frage geht Bommel nach. Er fragt seine Freunde, einen Pastor, die Grille. Keiner gibt ihm Aufschluss darüber, warum er so anders ist und wie er denn fliegen soll. Erst Doktor Weberknecht löst das Problem, gibt Bommel Mut und schwupps, kann die kleine Hummel tatsächlich fliegen. Dann kehrt Bommel nach Hause zurück und seine Eltern erklären ihm auch noch, warum Hummelflügel so klein sind: sie sind eben besonders stark.  Continue Reading

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Die 5 schönsten Bücher von Axel Scheffler

1. Juli 2018

Eine Auswahl unserer Scheffler BücherAxel Scheffler ist aus den Kinderbuchregalen kaum noch weg zu denken. Für alle Kinder von unter einem Jahr bis ins Grundschulalter illustriert er Bücher, die witzig aussehen und ganz klar seine Handschrift tragen.

Auch wir besitzen einige seiner Bücher und haben auf dem Blog auch schon einige davon vorgestellt.

Heute listen wir unsere Top 5 Bücher mit Illustrationen von Axel Scheffler auf.

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Wieso? Weshalb? Warum? Junior – Kinderbuch Rezension

26. Juni 2018

 

Eine Auswahl unserer Wieso? Weshalb? Warum? Junior Bücher

Die Wieso-Phase der großen Tochter war ausdauernd und sehr lang. Sie begann mit Fragen, die man nicht so richtig beantworten konnte und die sie immer selbst einleitete. In etwa so: „Ist das ein Hund?.“ – „Ja.“ – „Wiesoooo?“ So arbeitete sie sich durch alle Dinge die sie so täglich sah, erlebte, roch, fühlte und schmeckte. Aus diesem Grund griffen wir schließlich immer öfter zu Sachbüchern für Kleinkinder. Die Wieso? Weshalb? Warum? Junior*-Reihe ist perfekt auf einzelne Themen zugeschnitten und so vielfältig, dass für jedes bekannte und noch unbekannte Thema Bücher vorhanden sind.

Inhalt von Wieso? Weshalb? Warum? Junior

Die Wieso? Weshalb? Warum? Junior Reihe hat mittlerweile schon über 50 Bände. Dabei gibt es ganz verschiedene Themen wie Jahreszeiten, Farben, Gefühle, Fahrzeuge, Tiere oder Orte. Je nachdem, was das Ziel ist, gibt es ein entsprechendes Buch dazu. Die Tochter benannte beispielsweise lange Zeit die Grundfarben falsch. Im Buch Welche Farbe ist das?* geht es unter anderem um Farben, ums Mischen und wo die Farben in der Natur und im Alltag vorkommen.

Im Buch Bald bin ich wieder gesund* geht es ums Kranksein, die Heilung und dass Kinder auch manchmal zum Arzt müssen ohne krank zu sein.

In den Büchern folgen wir meist zwei Kindern, die alle Details zu dem jeweiligen Thema erleben. In kindgerechten Worten werden die Sachverhalte einfach erklärt. Es wird wirklich viel Information über das ganze Thema mitgegeben. Continue Reading

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Mein Freund Max – Kinderbuch Rezension

12. Juni 2018

Mein Freund Max - Cover von Max lernt schwimmen und Max baut ein PiratenschiffHeutzutage gibt es so viele Kinderbuchreihen, in denen wir einen kleinen Protagonisten bei allen alltäglichen Dingen begleiten. Die Eingewöhnung in die Kita, ein Wochenende bei Oma oder schwimmen lernen. Uns fallen da ganz spontan ein: Conni, Leo Lausemaus und Max. Für Kleinkinder ist es schließlich toll, ihren Alltag in Büchern zu sehen. Es erleichtert manche Situationen, bereitet sie auf andere vor.

Vor kurzem haben wir schon darüber geschrieben, warum die Eltern der Buchfamilie keine großen Fans von Conni mit der Schleife im Haar sind. Viel beliebter bei uns: die Reihe Mein Freund Max*.

Max ist die bessere Conni

Das hat ein paar einfache Gründe:

  • Max hat eine beste Freundin die ein richtig starkes Kind ist – hier können sich also Jungs und Mädchen als Leser leicht wiederfinden
  • Seine Eltern erziehen gleichberechtigt ihre Kinder und sie sind nicht immer perfekt dabei
  • Die Illustrationen gefallen uns wirklich gut
  • Die Reihe ist vielfältig und deckt viele für Kinder aufregende Situationen ab

Conni hingegen hat die Klischee-Familie Mutter-Vater-Tochter-Sohn mit dem viel arbeitenden Vater und der Kinder betreuenden Mutter. Dies ist in vielen Familien die Realität und daher auch kein Wunder, dass es sich in dieser beliebten Reihe so wiederfindet. In unserem Umfeld gibt es allerdings deutlich mehr Lebensentwürfe die gleichberechtigte Eltern einbeziehen. Und das möchte ich meinem Kind auch in Büchern vorleben. Continue Reading

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Räuber Ratte – Kinderbuch Rezension

5. Juni 2018

Räuber RatteRäuber Ratte suchte sich die damals Dreijährige in der Bibliothek aus und in den darauf folgenden zwei Monaten wurde das Buch mindestens dreimal an jedem beliebigen Tag vorgelesen. Als es dann Zeit war, es wieder zurück zu geben, war die Trauer groß und wir entschieden uns für den Kauf im Buchladen. Es ist tatsächlich eins der wenigen Bücher, die wir uns nach dem Ausleihen selbst zugelegt haben, schließlich haben wir sonst immer die Möglichkeit, es erneut auszuleihen. Da die Geschichte aber sowohl dem Kind als auch uns gefiel, war hier keine große Überredung notwendig.

Handlung von Räuber Ratte

Bei Räuber Ratte von Julia Donaldson und Axel Scheffler geht es um gleichnamigen Bösewicht, der es auf die Nahrungsmittel seiner Mit-Tiere abgesehen hat. Am liebsten möchte er Kekse und Kuchen stehlen, gerät aber eher an Nüsse, Blätter und Stroh (das er seinem eigenen Pferd abknöpft). Die Bevölkerung wird schwach und dünn, während der Räuber sie weiter malträtiert. Continue Reading

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Eine ehrliche Meinung über Conni mit der Schleife im Haar

3. Juni 2018

Conni gibt es bei uns auch als PuppeWährend die Helden unserer Kindheit eher Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen waren, kommen die Kinder der Buchfamilie heutzutage kaum an den Kinderbüchern um die kleine Conni mit der Schleife im Haar herum. Für das Kind ist es ja auch super – Conni erlebt alles, was unsere kleine Leserin selbst schon erlebt hat oder noch vor sich hat. Sie fährt in den Urlaub, kommt in den Kindergarten oder bekommt ein Geschwisterkind.

Conni gehört zum Inventar. Wortwörtlich.

Neben dem Band Conni-Geschichten die stark machen haben wir diverse Einzelbände, besitzen ein Conni-Malbuch, eine Conni-Puppe sowie zwei Figuren für die Toniebox die jeweils zwei Geschichten abspielen. Genau diese zwei Figuren waren über ein halbes Jahr der tägliche Begleiter der damals Dreijährigen. Sie hatte die Toniebox nicht zum Geschichten hören, sondern zum Conni hören. Obwohl sie die Wahl aus zehn verschiedenen Figuren hat, wünschte sie sich jeden Abend zum Einschlafen eine ihrer Connis. (Über unsere Toniebox habe ich hier mehr geschrieben.)

Prinzipiell finden wir es toll, dass es da eine „Freundin“ für das Kind gibt, der sie so nahe steht und der sie gerne immer wieder begegnet. Viele der Geschichten mögen wir selbst auch gerne und manchmal gibt es auch gleich eine praktische Moral mitgeliefert (z.B. bei Conni geht verloren). Manche Conni Geschichten sind bei uns allerdings nach dem ersten Lesen verschwunden.

Eine kleine Auswahl unserer Connis. Bücher, Puppe und Tonie FigurenWas gibt es an Conni auszusetzen?

Nun, ein Beispiel ist das Buch Conni geht zum Friseur. Wir bekamen es geschenkt und lasen es, um das Kind auf ihren ersten Friseurbesuch vorzubereiten. Im Buch hat Conni Angst vor genau diesem Besuch und trifft sich daher vorher mit einer Freundin. Diese ist Friseur-Profi und war schon oft beim Haare schneiden. Die Kinder spielen Friseur. Unter anderem malen sie sich dabei mit Wasserfarben ihre Haare bunt an. Danach stecken sie sich tolle Frisuren und als Connis Haare nicht halten wollen, klebt die Freundin ihr kurzerhand einen Kaugummi ins Haar. Äh?! Continue Reading

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Das magische Baumhaus – Kinderbuch Rezension

29. Mai 2018

Das magische Baumhaus - ein Teil unserer KollektionDie dreijährige Tochter der Buchfamilie hat schon einige Interessengebiete durch, die wir immer wieder gerne mit ihr erkunden. Da gab es die Zeit der Wikinger, nachdem wir im Urlaub ein authentisches Wikingerdorf besuchten. Das Mittelalter mit seinen Rittern, Burgen und Prinzessinnen ist immer wieder ein Renner. Die bisher intensivste Phase haben allerdings die Dinosaurier eingenommen. Wir haben unzählige Sachbücher gelesen, Bastelbücher, Spielzeuge und –figuren angesammelt. Schon mehrfach war sie im Naturkundemuseum in Berlin und hat sich ehrfürchtig den riesigen Tyrannosaurus dort angesehen.

Umso passender war es, als uns der erste Band der Kinderbuchreihe Das magische Baumhaus* in die Hände fiel.

Handlung von Das magische Baumhaus

In den Kinderbüchern des magischen Baumhaus reisen die Geschwister Philipp und Anne mittels Magie und dem namensgebenden Baumhaus an jeden beliebigen Ort, den sie in einem Buch sehen. Direkt im ersten Band verschlägt es sie in die Zeit der Dinosaurier. Dort treffen sie einen freundlichen Flugsaurier und werden von einem Tyrannosaurus verfolgt.

Philipp ist dabei der wissbegierige, vorsichtige große Bruder. Er macht sich beständig Notizen und liest im mitgebrachten Buch etwas über die Dinosaurier und die Umgebung nach. So werden in dem Buch immer häppchenweise Informationen untergebracht. Anne ist ein kleiner Freigeist. Sie geht aufgeschlossen auf alle ihr begegnenden Wesen zu und spricht meist ganz arglos mit ihnen. Continue Reading